Taxi in München - Untergiesing

Unser Mindestlohn ist garantiert –

Unser Gesamtlohn ist Spitze

 

Seit 1. Januar 2015 wird im Münchner Taxigewerbe der gesetzliche Mindestlohn von EURO 8,50 pro Stunde bezahlt.

 

Unsere Meinung zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohns

 

Wir befürworten die Einführung des Mindestlohns im Taxigewerbe als Schritt in die Richtung einer gerechten Bezahlung für die verantwortungsvolle und oft auch sehr anstrengende Tätigkeit des Taxifahrens.

 

Diese politische Entscheidung wird vom überwiegenden Teil unserer Fahrgäste begrüßt und es würde durchaus akzeptiert, wenn der Taxitarif dafür erhöht werden müsste.

 

Im subventionierten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) werden die Fahrpreise jährlich angepasst, um die gestiegenen Kosten aufzufangen und nicht um den Gewinn zu maximieren.

 

Wir fordern, als nicht subventionierter Teil des ÖPNV, statt die bisher üblichen Tariferhöhungen im 2 - 3 Jahresturnus, eine jährliche Anpassung an die Kostensituation.

 

Nur wenn wir unseren Fahrer-innen eine Bezahlung ermöglichen, von der man auch in München leben kann, werden wir qualifiziertes Personal erhalten, und den Herausforderungen im Taximarkt der Zukunft gelassen entgegen sehen können.

 

 

Unser seit 1987 bestehendes Taxiunternehmen ist mit allen Fahrzeugen an beide Münchner Funkzentralen angeschlossen.

 

 - Taxi – München eG  (Datenfunksystem und Standplatz-Rufsäulen)

 

 - Isarfunk – Taxizentrale (Datenfunksystem mit Abrechnung von  

   Kunden – und EC-Karten)

 

außerdem besteht momentan noch die Option, über die  mytaxi - App, zusätzliche Fahrtaufträge auszuführen.

 

Durch die hohe Zahl der Aufträge wird die Wartezeit an den Standplätzen verkürzt und die Umsätze unserer Fahrer-innen pro Stunde sind überdurchschnittlich hoch.

 

Die Entlohnung bei uns ist leistungsabhängig und engagierte Fahrer-innen haben einen Verdienst, der in der Regel weit über dem garantierten Mindestlohn liegt.

Dazu kommen steuer - und sozialversicherungsfreie Zuschläge und ein

Verpflegungszuschuss.

 

Wenn Sie sich bei uns als Taxifahrer-in bewerben wollen, erklären wir Ihnen gerne unser System der leistungsgerechten Bezahlung und korrekten Abrechnung, mit dem auch Umsatzbeteiligungen von über 50 %  plus gesetzlicher Sozialleistungen (Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall), möglich sind.

TAXI - NEWS

Am 19.Januar 2016 hat das Landgericht Frankfurt mytaxi ausgebremst.

Ihre von Mama Daimler finanzierte Aktion, "Taxifahren zum halben Preis" wurde bundesweit untersagt.

Damit wurde die im Personenbeförderungsrecht verankerte Tarifpflicht, die unter anderem den Fahrgast vor einem ruinösen Preiswettbewerb schützen soll, bestätigt.

Eine Taxifahrt wird und soll auch in Zukunft, zu Messezeiten oder Sylvester nicht mehr kosten, als in umsatzschwachen Geschäftszeiten.

Durch diese wiederholten, unlauteren Rabattaktionen von mytaxi, die bei den Fahrgästen den Eindruck erwecken sollten, der Taxitarif sei mit einem Sonderangebot vom Discounter vergleichbar, wollte man die Taxikunden dazu bringen, ihre Bestellungen in Zukunft nur noch über mytaxi abzuwickeln, um so in der Auftragsvermittlung möglichst rasch eine Monopolstellung zu erreichen. Dann können die Vermittlungsgebühren für die angeschlossenen Unternehmen nach Gusto erhöht werden. Dieser Versuch ist vorerst gescheitert und wir haben die Hoffnung noch nicht verloren, dass Mama Daimler sich besinnt, den Geldhahn zudreht und mytaxi zu einem fairen Wettbewerb zurückkehrt.

 

 

 

Der Clinch mit mytaxi geht weiter....

Auch im Jahr 2016 geht die Auseinandersetzung des Taxigewerbes mit mytaxi  weiter. Das Neueste dazu und andere interessante Infos findet Ihr auf der sehr empfehlenswerten Website www.ulmer-taxi-experte.com/home/news-information/

Das Jahr 2015 ging zu Ende...

...doch wir bleiben am Ball....

 

Nach einem teilweise  turbulenten Jahr 2015, in dem UBER & Co. sich leider zu einer ernsthaften Bedrohung des Taxigewerbes entwickelten, blicken wir mit Zuversicht ins neue Jahr.

weiterlesen

Etwa 250 000 Menschen, haben am 10.Oktober in Berlin gegen TTIP und CETA demonstriert.

Anstatt die endgültige Gerichtsentscheidung über die Rechtmäßigkeit der Rabattaktion abzuwarten, legt mytaxi nach - 50% auf alles - außer.... ab sofort bis 21.Juli 15

Irgendwie erinnert dieses Geschäftsgebaren schon sehr an den Hauptkonkurrenten von mytaxi, unsere Freunde von UBER.

Legal, illegal, sch...egal.

Man hofft offensichtlich, noch vor Feststellung der Unrechtmäßigkeit, möglichst viele Kunden mit diesem Schnäppchenangebot zu ködern

Wenn die Rabattschlacht à la mytaxi Schule machen sollte, müssen wir in Zukunft jedem potentiellen Fahrgast einen Einkaufsgutschein spendieren, damit er in unser Taxi einsteigt. >>>>>>>> Wo soll das hinführen?

Nach 5 Monaten Erfahrung mit dem gesetzlichen Mindestlohn hat sich, wie von uns erwartet, unser Doppelfunk-System bewährt.

UBER, der Wolf der Kreide gefressen hat.

Jetzt ist der Mietwagen-Markt das Ziel der Begierde.

Wir sind gespannt darauf, wie z.B. die Rückkehrpflicht zum Betriebssitz eingehalten wird.

 

 

 

Wir von SynTAXA haben nachgedacht, wie vom BZP-Präsidenten empfohlen:

Wir distanzieren uns von der mytaxi - Rabattaktion und hoffen, dass uns möglichst viele Kollegen folgen werden.

Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart e.G. erwirkt am 15.05.15 eine einstweilige Verfügung gegen die MyTaxi - Rabatt aktion für die Stuttgarter Kollegen.

Ein Aufruf zum Nachdenken für alle an MyTaxi angeschlossenen Fahrer und Unternehmer des BZP vom 04.05.2015

UBER & CO liefern uns derzeit einen Vorgeschmack darauf, was uns erwartet wenn der Neoliberalismus mit den Segnungen von TTIP,TISA und CETA sich durchsetzt. WEHRT  EUCH !!!

Das Bundesverkehrsministerium bleibt hart: Uber-Fahrer, die den P-Schein machen wollen, müssen die selben Hürden nehmen, wie Taxifahrer.

Taxigewerbe auf dem Prüfstand. UBER und kein Ende.

Pressemeldung vom 18.03.2015

Die Taxibranche hofft dass dieser Angriff gegen Recht und soziale Ordnung erfolgreich abgewehrt wurde.

Lohndumping in Zeiten des Mindestlohns darf nicht zum Geschäftsmodell werden.

Nach oben